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Die neuen Bücher unserer Redner im Frühjahr

14Mär
Der Auftakt der Bücherjahres 2018 war bunt gemischt und spannend. Unter den Neuerscheinungen befinden sich auch wieder zahlreiche Bücher unserer Redner, die wir rechtzeitig zum Start der Leipziger Buchmesse hier präsentieren wollen.

Der britische Journalist Tim Marshall schreibt in „Divided“ über den weltweit zunehmenden Nationalismus und über das Anwachsen von Zäunen, Barrieren und Mauern in den vergangenen zehn Jahren und wie dies die politische Landschaft neu ordnet. Tim Marshall zeigt, was Menschen und Nationen gestern, heute und morgen voneinander trennt. Laut Evening Standard ist „Divided“ eines der besten Bücher über Geopolitik, dies es aktuell gibt.

Joschka Fischer legt mit „Der Abstieg des Westens“ eine schonungslose Analyse über das Ende der Dominanz des Westens und den Beginn einer neuern Weltordnung vor. Auch Joschka Fischer widmet sich in seinem neuen Buch den aktuellen geopolitischen Verschiebungen, die in den letzten Jahren zu den dramatischen Brüchen in der internationalen Politik geführt haben. Der ehemalige Außenminister blickt auf die gefährlichen Prozesse der Selbstdemontage, die die westliche Welt durchlebt und zeigt, wie Nationalismus und Isolationismus den Frieden bedrohen.

In „Der Skandal der Skandale“ schreibt der renommierte Psychologe Manfred Lütz über die geheime Geschichte des Christentums. Er erzählt die Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war und stellt die Frage, ob das Christentum noch als geistiges Fundament Europas taugt. Manfred Lütz‘ fulminantes Buch erzählt die spannende Geschichte der größten Menschheitsreligion aller Zeiten wie in einem Krimi.

Manfred Spitzer hat mit „Einsamkeit – die unerkannte Krankheit“ einen verstörenden Weckruf verfasst. Der Sachbuch-Bestseller-Autor zeigt, dass Einsamkeit eine Krankheit mit fatalen Folgen für Körper und Seele ist. Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere beispielsweise an Krebs oder Demenz. Unser Redner macht anhand zahlreicher Studien deutlich, dass Einsamkeit mehr als Alleinsein ist. Mit seinem neuesten Buch will Manfred Spitzer eine Gesellschaft aufrütteln, die Einsamkeit immer noch als erstrebenswertes Wellnessangebot für gestresste Zeitgenossen betrachtet.

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück analysiert in „Das Elend der Sozialdemokratie“ die schwerste Krise der Sozialdemokratie in deren Geschichte – und das europaweit. Peer Steinbrück sucht in seinen „Anmerkungen eines Genossen“ nach Wegen zu einer erneuerten Sozialdemokratie. Der einstige Kanzlerkandidat fordert Mut zu einer neuen Debatte über Identitätspolitik, Vertiefung der Europäischen Union und mehr Engagement für junge Wähler und entwirft eine Agenda für die Sozialdemokratie des 21. Jahrhunderts.

Lesenswert ist auch Hans-Werner Sinns Autobiografie „Auf der Suche nach der Wahrheit“. Wie kein anderer hat der einflussreiche Ökonom in den letzten Jahrzehnten die wirtschafts- und sozialpolitischen Debatten in Deutschland und Europa geprägt. Sinn gilt als einer der wichtigsten Köpfe der Bundesrepublik und in seiner Autobiografie zieht er nun Bilanz seines außergewöhnlichen Lebens. Sinn schildert seinen Weg aus kleinbürgerlichen Verhältnissen, in denen er auch mit dem Schicksal von Flucht und Vertreibung konfrontiert wurde, an die Spitze der Forschung.



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