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Friedrich Merz und Gregor Gysi im Deutschlandfunk über die Bedeutung des G20 Gipfels in Hamburg

07Jul
In Hamburg startet heute offiziell der G20 Gipfel. Bundeskanzlerin Merkel wird die Gipfelteilnehmer ab 10 Uhr in der Hamburger Messe begrüßen. Neben dem Kampf gegen den Terrorismus und internationale Krisen werden auch Wirtschaft und Handel sowie die Klima- und Energiepolitik Themen des Gipfel sein, der noch bis Sonntag andauert.

Im Deutschlandfunk hat Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantikbrücke, die Bedeutung des G20-Gipfels in Hamburg unterstrichen. Es sei wichtig miteinander zu sprechen, sagte er kurz vor Beginn des G20-Gipfels, denn nach den Wahlen in den USA und durch einige Verschiebungen zugunsten Chinas gebe es ein verändertes Machtgefüge in der Welt – aufgrund dessen sei es wichtig miteinander zu sprechen, so Friedrich Merz.

Gegenüber dem Deutschlandfunk äußerte Friedrich Merz, dass es aus seiner Sicht einen grundlegenden Konflikt gibt, der auf dem G20-Gipfel thematisiert werden sollte: Der Konflikt zwischen offenen, freiheitlichen Gesellschaften und autoritären, politischen Systemen. Deshalb sei es wichtig, dass die Staats- und Regierungschefs der G20 über die Probleme sprechen, so Friedrich Merz. Der Gipfel müsse zeigen, ob es noch eine Chance für ein multilaterales Regelwerk gebe.

Gregor Gysi , der Präsident der Europäischen Linken, übte dagegen in einem DLF-Interview scharfe Kritik am G20-Gipfel. Er kritisierte den irrsinnigen Aufwand für die Treffen, und dass inhaltlich oft nichts dabei herauskomme.

Hören Sie hier die DLF-Interviews mit Friedrich Merz und Gregor Gysi .


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