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US-Strafzölle auch für Europa?

30Apr
In der ARD-Talkshow Anne Will diskutierten die Gäste unter der Überschrift „Erst Macron, dann Merkel - wer hat mehr bei Trump erreicht?“ unter anderem über die drohenden US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium, die ab dem 1. Mai in Kraft treten könnten. Zu Gast bei Anne Will waren Jürgen Trittin, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Spiegel-Journalistin Christine Hoffmann sowie unser Redner John Kornblum, früherer US-Botschaft in Deutschland. Diskutiert wurde in der Runde unter anderem über die Ergebnisse der Besuche von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei Donald Trump in Washington.

In den Medien sind die Besuche bei US-Präsident Donald Trump sowie die drohenden Zölle eines der beherrschenden und vieldiskutierten Themen.

So fordert beispielsweise unser Redner Marcel Fratzscher, dass die EU mit Härte reagieren solle, sollte es zu US-Strafzöllen kommen, denn sonst machten sich die Europäer unglaubwürdig. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sagt: "Die beste Strategie wäre es, gezielt Produkte mit deutlich höheren Zöllen zu belegen, die aus den Wahlkreisen einflussreicher Republikaner kommen. Nur so kann Europa indirekt den Druck auf Präsident Trump erhöhen".

Unser Redner Josef Braml schreibt unterdessen in einem Gastbeitrag für Focus Online, dass Donald Trump mit den Strafzöllen die US-Gewaltenkontrolle und die internationale Ordnung aushebeln würde.

Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantikbrücke, gab im Deutschlandfunk ein Interview, in dem er unter anderem über die Besuche von Macron und Merkel in Washington sprach sowie über den aktuellen Zustand der transatlantischen Beziehungen.


Auch Bernhard Mattes, ehemaliger Präsident der American Chamber in Deutschland und aktueller VDA-Chef, sprach im Interview mit dem Deutschlandfunk über die drohenden US-Strafzölle. Er fordert einen „fairen und freien Handel über den Atlantik“.

Unser Redner Clemens Fuest hat im DLF-Interview europäische Strafzölle für US-Produkte als Reaktion auf die neuen US-Strafzölle befürwortet. Allerdings solle man dabei nicht übertreiben, so der Wirtschaftsexperte.



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