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Themen
Architektur und Politik
Sprachen
deutsch, englisch
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Prof. Dr. Wolf Prix
Wolf D. Prix, Jahrgang 1942, ist österreichischer Architekt und Vizerektor der Universität für angewandte Kunst Wien. Er studiert an der Technischen Universität in Wien, der Architectural Association in London und dem Southern California Institute of Architecture (SCI-Arc) in Los Angeles, U.S.A.
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Seit 1993 ist Wolf D. Prix ordentlicher Professor für Architekturentwurf, seit Oktober 2003 Vize-Rektor für Raum und Qualität und Vorstand des Instituts für Architektur. Von 1999 bis 2003 ist er Studiendekan für die Studienrichtungen Architektur, Industrial Design, Produktgestaltung, Mode und Bühnengestaltung an der Universität für Angewandte Kunst Wien.
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Als Gastprofessor ist er 1984 bei der Architectural Association in London und 1990 an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts. Seit 1998 ist er Fakultätsmitglied der Columbia University in New York. Weitere Stationen seiner Universtitätslaufbahn bringen ihn an SCI-Arc, Los Angeles und auf den Harvey S. Perloff Lehrstuhl an der UCLA Los Angeles, USA. 2001 erhält er die Ehrendoktorwürde der Universidad de Palermo in Buenos Aires, Argentinien.
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Von 1995 bis 1997 ist Wolf D. Prix Mitglied des Architekturbeirates im österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. Er ist seit 2001 ständiges Mitglied des Österreichischen Kunstsenats, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie des Beirats für Baukultur. Er ist Mitglied der Architektenkammern in Österreich, Deutschland, Italien, Santa Clara/Kuba, Royal Institute of British Architects (RIBA) und American Institute of Architecture (AIA). Weiter ist er von 2000-2006 Mitglied des Österreichischen Universitätenkuratoriums. Im Mai 2009 verleiht ihm der Bundespräsident Dr. Heinz Fischer das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst als Anerkennung für seine hochstehenden schöpferischen Leistungen.
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In seinen Vorträgen widmet er sich auf sehr unterhaltsame Weise den Zusammenhängen zwischen der Architektur und der Tagespolitik. Da beide Disziplinen direkten Einfluss auf privates und öffentliches Leben nehmen, ist dieser Brückenschlag keineswegs weit hergeholt.
Bild: Copyright Wolf Prix
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