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Nicolas Aschoff

Gründungsmitglied L'Appel Deutschland e.V.
Medizinstudent


Kategorie

Gesellschaft & Kultur

Themen

Gesundheit

Sprachen

deutsch
englisch



Nicolas Aschoff ist Medizin-Student an der Universität Witten/Herdecke und wurde bundesweit bekannt, nachdem er gemeinsam mit Kommilitonen in Sierra Leone eine Isolierstation für Ebola-Infizierte eingerichtet hat.

Geboren 1990 in Karlsruhe geht Nicolas Aschoff nach dem Abitur von 2011 bis 2012 an die Split School of Medicine in Kroatien. Seit 2012 studiert er Humanmedizin an der Universität Witten/Herdecke.

Im Juli 2014 geht der 23-Jährige für ein Praktikum in Tropenmedizin nach Sierra Leone, als sich dort das Ebola-Virus ausbreitet. Aschoff bleibt trotzdem an seinem Praktikumsplatz im Krankenhaus der Stadt Makeni und richtet gemeinsam mit zwei deutschen Kommilitonen und niederländischen Ärzten mit einfachsten Mitteln eine Isolierstation ein.

Für Aschoff ist Sierra Leone nicht die erste Station im Ausland. Im Jahr 2011 absolviert er Freiwilligendienst und Praktikum an einem Hospital in Dar es Salaam, Tansania, und im Jahr darauf im Children’s National Hospital in Washington D.C.

2012 gründet er gemeinsam mit Kommilitonen die junge, studentische Entwicklungshilfeorganisation L’Appell Deutschland e.V., die ihre Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Infrastruktur ganzheitlich und nachhaltig nach den Bedürfnissen und Notwendigkeiten der Menschen vor Ort ausrichtet, mit denen gemeinsam die Projekte realisiert werden. Seit 2014 hat er die Landesleitung von L’Appel Deutschland e.V. in Sierra Leone inne.

Nicolas Aschoff spricht als Gastreferent über seine Projekte und Erfahrungen. Neben der Entwicklungshilfe ist das Spannungsfeld zwischen Solidarität und Angst sowie der schmale Grat, der aktives Helfen von Fürchten trennt, ein Schwerpunkt seiner Vorträge.

Themenauswahl

  • Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungshilfe
  • Ebola - Medizin unter erschwerten Bedingungen
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