Bernhard Pörksen

Kommunikationsforscher, Professor für Medienwissenschaften Universität Tübingen

Bernhard Pörksen

Kommunikationsforscher, Professor für Medienwissenschaften Universität Tübingen

Prof. Dr. Bernhard Pörksen ist einer der international profiliertesten Kommunikationsforscher und Impulsgeber für die Mediengesellschaft. Der Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen ist einer breiten Öffentlichkeit durch seine Bücher und regelmäßigen Auftritten in Talkformaten vertraut. Bekannt wurde er überdies durch seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung (Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung) sowie seine Bücher mit dem Physiker Heinz von Foerster (Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners) und dem Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun (Kommunikation als Lebenskunst). Pörksen (*1969) studierte Germanistik, Journalist und Biologie in Hamburg und forschte an der Pennsylvania State University. Bevor er 2007 dem Ruf nach Tübingen folgte, war er unter anderem als Journalist tätig, lehrte in der Kommunikations- und Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald und war Juniorprofessor in Hamburg. Für seine Lehr- und Forschungstätigkeit erhielt er verschiedene Auszeichnungen, beispielsweise die Wahl zum Professor des Jahres und den Erich Fromm-Preis. Seine Essays und Kommentare erscheinen in vielen Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bernhard Pörksen hat in den letzten Jahren intensiv im Silicon Valley geforscht. Er war Fellow des Thomas Mann House in Los Angeles. In Vorträgen, Interviews und Diskussionsformaten verbindet Bernhard Pörksen analytische Schärfe mit anschaulichen Beispielen. Er gilt seit Jahren als gefragter Gesprächspartner und Impulsgeber, der komplexe Entwicklungen der Mediengesellschaft verständlich und wirkungsstark einordnet.

Über Bernhard Pörksen

Prof. Dr. Bernhard Pörksen ist einer der international profiliertesten Kommunikationsforscher und Impulsgeber für die Mediengesellschaft. Der Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen ist einer breiten Öffentlichkeit durch seine Bücher und regelmäßigen Auftritten in Talkformaten vertraut. Bekannt wurde er überdies durch seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung (Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung) sowie seine Bücher mit dem Physiker Heinz von Foerster (Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners) und dem Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun (Kommunikation als Lebenskunst).

Pörksen (*1969) studierte Germanistik, Journalist und Biologie in Hamburg und forschte an der Pennsylvania State University. Bevor er 2007 dem Ruf nach Tübingen folgte, war er unter anderem als Journalist tätig, lehrte in der Kommunikations- und Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald und war Juniorprofessor in Hamburg.

Für seine Lehr- und Forschungstätigkeit erhielt er verschiedene Auszeichnungen, beispielsweise die Wahl zum Professor des Jahres und den Erich Fromm-Preis. Seine Essays und Kommentare erscheinen in vielen Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bernhard Pörksen hat in den letzten Jahren intensiv im Silicon Valley geforscht. Er war Fellow des Thomas Mann House in Los Angeles.

In Vorträgen, Interviews und Diskussionsformaten verbindet Bernhard Pörksen analytische Schärfe mit anschaulichen Beispielen. Er gilt seit Jahren als gefragter Gesprächspartner und Impulsgeber, der komplexe Entwicklungen der Mediengesellschaft verständlich und wirkungsstark einordnet.

Themenauswahl

  • Von der Macht der Desinformation im digitalen Zeitalter
  • Die Kunst des Miteinander-Redens - eine kleine Schule der Demokratie
  • Zuhören - die stille Supermacht der Kommunikation
  • Die Zukunft der Reputation - was Unternehmen wissen müssen und tun sollten
  • Die Macht des Storytelling - wie verändern Geschichten die Welt?
  • Integrale Mitarbeiterführung: Wie die Quadratur des Kreises gelingt

Veröffentlichungen

  • Zuhören: Die Kunst, sich der Welt zu öffnen, 2025
  • Die Kunst des Miteinander-Redens: Über den Dialog in Gesellschaft und Politik (mit Friedeman Schulz von Thun), 2020
  • Die große Gereiztheit, 2018
  • Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker, 2016
  • Kommunikation als Lebenskunst: Philosophie und Praxis des Miteinander-Redens (mit Friedeman Schulz von Thun), 2014

In den Medien

  • Im Podcast: Bernhard Pörksen über Gehörtwerden in Zeiten der großen Gereiztheit

    In der Sendung "Fragen an den Autor" spricht Bernhard Pörksen über eine Form des Zuhörens, die mehr ist als eine wohlklingende Floskel. Ausgehend von seinem Buch „Zuhören- die Kunst, sich der Welt zu öffnen“ ordnet er ein, warum Appelle zum achtsamen Zuhören oft zu kurz greifen und was echtes Gehörtwerden mit Demokratie zu tun hat.

    Ein differenziertes Gespräch über Streit, Diskurs und den Umgang mit Polarisierung, das gut zeigt, wie analytisch und zugleich zugänglich Pörksen gesellschaftliche Debatten einordnet - auch auf der Bühne.