Rüdiger Bachmann

Professor of Economics am Department of Economics der University of Michigan in Ann Arbor

Rüdiger Bachmann

Professor of Economics am Department of Economics der University of Michigan in Ann Arbor

Rüdiger Bachmann zählt zu den führenden deutschen Makroökonomen mit internationaler wissenschaftlicher Reputation. Als Professor of Economics an der University of Michigan erforscht er die großen wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit, von Inflation und Geldpolitik über Konjunkturzyklen bis hin zu den Folgen geopolitischer Krisen und wirtschaftspolitischer Entscheidungen. Rüdiger Bachmann (*1974) studierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Volkswirtschaftslehre sowie Philosophie. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter wechselte er an die Yale University, wo er 2007 promovierte. Im Anschluss begann seine internationale akademische Laufbahn als Assistant Professor an der University of Michigan. Nach Professuren für Makroökonomik an der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt, wo er den SAFE Chair of Behavioral Economics and Finance innehatte, wechselte Bachmann 2014 an die University of Notre Dame in den USA. Dort war er zuletzt Stepan Family College Professor of Economics, bevor er 2025 an die University of Michigan zurückkehrte. Darüber hinaus war er Gastprofessor unter anderem an der University of Pennsylvania, der Harvard University, der Boston University, der Yale University sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschung konzentriert sich auf die Makroökonomie. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen wirtschaftlicher Unsicherheit und Erwartungen auf Unternehmen, Märkte und Volkswirtschaften sowie die Bewertung wirtschaftspolitischer Maßnahmen. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2022 mit einer vielbeachteten Studie zu den wirtschaftlichen Folgen eines Stopps russischer Energieimporte nach Deutschland. Darin zeigte er gemeinsam mit seinen Co-Autoren, dass ein Ausstieg aus russischen Gasimporten deutlich besser verkraftbar wäre als vielfach angenommen. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sich Rüdiger Bachmann in zahlreichen internationalen Forschungsnetzwerken. Er ist Research Fellow des Centre for Economic Policy Research (CEPR), Fellow des CESifo Research Network, Research Professor am ifo Institut München sowie Research Fellow des Institute of Labor Economics (IZA). Darüber hinaus berät er regelmäßig die Bundesregierung und Mitglieder des Deutschen Bundestages in wirtschaftspolitischen Fragen. Als Kolumnist, Interviewpartner und Gesprächsgast ist er regelmäßig in führenden deutschen Medien vertreten und vermittelt wirtschaftliche Zusammenhänge auch einem breiten Publikum. Gemeinsam mit den Ökonomen Christian Bayer und dem Journalisten Holger Klein moderiert er zudem den Podcast „Wirtschaftskunde“.

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Über Rüdiger Bachmann

Rüdiger Bachmann zählt zu den führenden deutschen Makroökonomen mit internationaler wissenschaftlicher Reputation. Als Professor of Economics an der University of Michigan erforscht er die großen wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit, von Inflation und Geldpolitik über Konjunkturzyklen bis hin zu den Folgen geopolitischer Krisen und wirtschaftspolitischer Entscheidungen.

Rüdiger Bachmann (*1974) studierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Volkswirtschaftslehre sowie Philosophie. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter wechselte er an die Yale University, wo er 2007 promovierte. Im Anschluss begann seine internationale akademische Laufbahn als Assistant Professor an der University of Michigan. Nach Professuren für Makroökonomik an der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt, wo er den SAFE Chair of Behavioral Economics and Finance innehatte, wechselte Bachmann 2014 an die University of Notre Dame in den USA. Dort war er zuletzt Stepan Family College Professor of Economics, bevor er 2025 an die University of Michigan zurückkehrte. Darüber hinaus war er Gastprofessor unter anderem an der University of Pennsylvania, der Harvard University, der Boston University, der Yale University sowie der Humboldt-Universität zu Berlin.

Seine Forschung konzentriert sich auf die Makroökonomie. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen wirtschaftlicher Unsicherheit und Erwartungen auf Unternehmen, Märkte und Volkswirtschaften sowie die Bewertung wirtschaftspolitischer Maßnahmen. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2022 mit einer vielbeachteten Studie zu den wirtschaftlichen Folgen eines Stopps russischer Energieimporte nach Deutschland. Darin zeigte er gemeinsam mit seinen Co-Autoren, dass ein Ausstieg aus russischen Gasimporten deutlich besser verkraftbar wäre als vielfach angenommen.

Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sich Rüdiger Bachmann in zahlreichen internationalen Forschungsnetzwerken. Er ist Research Fellow des Centre for Economic Policy Research (CEPR), Fellow des CESifo Research Network, Research Professor am ifo Institut München sowie Research Fellow des Institute of Labor Economics (IZA). Darüber hinaus berät er regelmäßig die Bundesregierung und Mitglieder des Deutschen Bundestages in wirtschaftspolitischen Fragen. Als Kolumnist, Interviewpartner und Gesprächsgast ist er regelmäßig in führenden deutschen Medien vertreten und vermittelt wirtschaftliche Zusammenhänge auch einem breiten Publikum. Gemeinsam mit den Ökonomen Christian Bayer und dem Journalisten Holger Klein moderiert er zudem den Podcast „Wirtschaftskunde“.

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