Claudia Nemat

Vorstandsmitglied Deutsche Telekom (2011 bis 2025), zuständig fürTechnologie und Innovation sowie CEO Business Europa

Claudia Nemat

Vorstandsmitglied Deutsche Telekom (2011 bis 2025), zuständig fürTechnologie und Innovation sowie CEO Business Europa

Claudia Nemat zählt zu den führenden Stimmen an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Innovation. Ihre Schwerpunkte reichen von Künstlicher Intelligenz und Produktinnovation über Krisenmanagement bis hin zu geopolitischer Strategie und dem Schutz kritischer Infrastrukturen. 1968 in Bensberg geboren, studierte sie Physik und Mathematik an der Universität zu Köln und schloss mit einem Master of Science in Theoretischer Physik ab. Zudem lehrte sie am Institut für Mathematik und am Institut für Theoretische Physik der Universität. Von 2011 bis 2025 war sie Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom. Zunächst leitete sie das Europageschäft, ab 2017 verantwortete sie als Vorständin das Ressort Technologie und Innovation. Zu ihren Aufgaben gehörten Netztechnologie, digitale Transformation und künstliche Intelligenz ebenso wie Produktentwicklung, Cybersicherheit und globale Lieferketten. Zuvor war sie fast zwei Jahrzehnte für McKinsey & Company tätig, zuletzt als Seniorpartnerin und Co-Leiterin des weltweiten Technologiesektors. Sie begleitete internationale Unternehmen bei groß angelegten Technologie- und Kulturtransformationen, übernahm interimistische Führungsrollen in der IT-Branche und war sowohl in Europa als auch in den USA tätig. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand der Deutschen Telekom im September 2025 richtet Claudia Nemat ihren Fokus auf Mandate in internationalen Aufsichtsgremien sowie Engagement bei Deep Tech und KI Firmen. Sie ist unter anderem Mitglied im Verwaltungsrat von ABB und im Aufsichtsrat von Daimler Truck, wo sie auch Vorsitzende des Technology & Transformation Committees ist. Sie ist Vorsitzende des Advisory Councils von IQM Quantum Computers und leitet ein eigenes kleines KI-Unternehmen mit Fokus auf souveräne KI-Plattform für Kunden aus dem Bereich Verteidigung und critical infrastructure. Darüber hinaus engagiert sie sich im Hochschulbereich: Sie ist Mitglied des Hochschulrats der Universität zu Köln und wurde 2021 mit der Heinrich-Hertz-Gastprofessur des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ausgezeichnet.

Über Claudia Nemat

Claudia Nemat zählt zu den führenden Stimmen an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Innovation. Ihre Schwerpunkte reichen von Künstlicher Intelligenz und Produktinnovation über Krisenmanagement bis hin zu geopolitischer Strategie und dem Schutz kritischer Infrastrukturen.

1968 in Bensberg geboren, studierte sie Physik und Mathematik an der Universität zu Köln und schloss mit einem Master of Science in Theoretischer Physik ab. Zudem lehrte sie am Institut für Mathematik und am Institut für Theoretische Physik der Universität.

Von 2011 bis 2025 war sie Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom. Zunächst leitete sie das Europageschäft, ab 2017 verantwortete sie als Vorständin das Ressort Technologie und Innovation. Zu ihren Aufgaben gehörten Netztechnologie, digitale Transformation und künstliche Intelligenz ebenso wie Produktentwicklung, Cybersicherheit und globale Lieferketten. Zuvor war sie fast zwei Jahrzehnte für McKinsey & Company tätig, zuletzt als Seniorpartnerin und Co-Leiterin des weltweiten Technologiesektors. Sie begleitete internationale Unternehmen bei groß angelegten Technologie- und Kulturtransformationen, übernahm interimistische Führungsrollen in der IT-Branche und war sowohl in Europa als auch in den USA tätig.

Nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand der Deutschen Telekom im September 2025 richtet Claudia Nemat ihren Fokus auf Mandate in internationalen Aufsichtsgremien sowie Engagement bei Deep Tech und KI Firmen. Sie ist unter anderem Mitglied im Verwaltungsrat von ABB und im Aufsichtsrat von Daimler Truck, wo sie auch Vorsitzende des Technology & Transformation Committees ist. Sie ist Vorsitzende des Advisory Councils von IQM Quantum Computers und leitet ein eigenes kleines KI-Unternehmen mit Fokus auf souveräne KI-Plattform für Kunden aus dem Bereich Verteidigung und critical infrastructure.

Darüber hinaus engagiert sie sich im Hochschulbereich: Sie ist Mitglied des Hochschulrats der Universität zu Köln und wurde 2021 mit der Heinrich-Hertz-Gastprofessur des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ausgezeichnet.

Themenauswahl

  • KI - von Hype zu Business Impact
  • Europa - Technologiemuseum oder souveräner Spieler im globalen „Tech War"
  • Deutschland - wie wir Innovation, Technologie und Wachstum wieder lieben lernen