Daniel Szabo

Experte für KI und Kulturwandel, Gründer, CEO, Investor, Aufsichtsrat

Daniel Szabo

Experte für KI und Kulturwandel, Gründer, CEO, Investor, Aufsichtsrat

KI-Projekte scheitern selten an den Modellen. Sie scheitern an Menschen, Gewohnheiten und Führung. Daniel Szabo weiß das nicht aus Studien, sondern aus eigener Verantwortung. Er hat KI-Unternehmen gegründet, im Konzern aufgebaut und investiert heute in Unternehmen, die den Wandel noch vor sich haben. Seine Erfahrung: KI-Einführung ist zu rund 70 Prozent Change. Wer sie als IT-Projekt behandelt, bekommt Lizenzen, aber keine Veränderung. Als CEO von Körber Digital baute er das KI-Venture-Studio des Körber-Konzerns auf. Es wuchs von null auf 20 Mio. € Softwareumsatz, mit 450 Menschen an fünf Standorten in drei Ländern. Unter seiner Führung wurde Körber Digital in die Global Innovators Community des World Economic Forum aufgenommen. Er hat sechs Unternehmen mitgegründet, zwei davon wurden verkauft. YOU MAWO führte er als CEO zum Anbieter 3D-gedruckter Brillen in über 20 Ländern, mit Siemens und ZEISS als Partnern. Heute hält ein Wachstumsinvestor die Mehrheit. FactoryPal, KI für die Fertigung, gehört heute zum Valmet-Konzern. Dazu kommen InspectifAI, Vaibe und die KI-Beratung Quantineers. Heute arbeitet er dort, wo KI im Alltag bestehen muss: im deutschen Mittelstand. Er ist Managing Partner von Generation Tech Partners, das er mitgegründet hat. Das Hamburger Beteiligungshaus investiert in inhabergeführte Unternehmen in der Nachfolge und stellt sie mit KI neu auf. An der Frankfurt School of Finance & Management unterrichtet er Führungskräfte im Umgang mit KI. Als Aufsichtsrat der Hörmann Gruppe in München begleitet er den Wandel eines Familienunternehmens von innen. Als Jury Chair der Capital Best of AI Awards 2026 sieht er, welche KI-Projekte in deutschen Unternehmen wirklich wirken. Seine Methode heißt Task Architect. Ihr Kern: Die KI sieht keine Stellen. Sie sieht Aufgaben. Wer Rollen in Aufgaben zerlegt, kann Arbeit bewusst zwischen Mensch und Maschine verteilen. Das nimmt den Menschen die Angst und der Organisation die Ausrede. Auf der Bühne ist er Praktiker, kein Zukunftsforscher. Seine Keynotes sind Wake-up-Calls mit Werkzeug: eigene Erfahrung, wenige prägende Zahlen und ein erster Schritt für den nächsten Arbeitstag. Er spricht auf Deutsch und Englisch vor Führungskreisen, HR-Organisationen, Vorständen und auf Strategietagen.

Über Daniel Szabo

KI-Projekte scheitern selten an den Modellen. Sie scheitern an Menschen, Gewohnheiten und Führung. Daniel Szabo weiß das nicht aus Studien, sondern aus eigener Verantwortung. Er hat KI-Unternehmen gegründet, im Konzern aufgebaut und investiert heute in Unternehmen, die den Wandel noch vor sich haben. Seine Erfahrung: KI-Einführung ist zu rund 70 Prozent Change. Wer sie als IT-Projekt behandelt, bekommt Lizenzen, aber keine Veränderung.

Als CEO von Körber Digital baute er das KI-Venture-Studio des Körber-Konzerns auf. Es wuchs von null auf 20 Mio. € Softwareumsatz, mit 450 Menschen an fünf Standorten in drei Ländern. Unter seiner Führung wurde Körber Digital in die Global Innovators Community des World Economic Forum aufgenommen. Er hat sechs Unternehmen mitgegründet, zwei davon wurden verkauft. YOU MAWO führte er als CEO zum Anbieter 3D-gedruckter Brillen in über 20 Ländern, mit Siemens und ZEISS als Partnern. Heute hält ein Wachstumsinvestor die Mehrheit. FactoryPal, KI für die Fertigung, gehört heute zum Valmet-Konzern. Dazu kommen InspectifAI, Vaibe und die KI-Beratung Quantineers.

Heute arbeitet er dort, wo KI im Alltag bestehen muss: im deutschen Mittelstand. Er ist Managing Partner von Generation Tech Partners, das er mitgegründet hat. Das Hamburger Beteiligungshaus investiert in inhabergeführte Unternehmen in der Nachfolge und stellt sie mit KI neu auf. An der Frankfurt School of Finance & Management unterrichtet er Führungskräfte im Umgang mit KI. Als Aufsichtsrat der Hörmann Gruppe in München begleitet er den Wandel eines Familienunternehmens von innen. Als Jury Chair der Capital Best of AI Awards 2026 sieht er, welche KI-Projekte in deutschen Unternehmen wirklich wirken.

Seine Methode heißt Task Architect. Ihr Kern: Die KI sieht keine Stellen. Sie sieht Aufgaben. Wer Rollen in Aufgaben zerlegt, kann Arbeit bewusst zwischen Mensch und Maschine verteilen. Das nimmt den Menschen die Angst und der Organisation die Ausrede.

Auf der Bühne ist er Praktiker, kein Zukunftsforscher. Seine Keynotes sind Wake-up-Calls mit Werkzeug: eigene Erfahrung, wenige prägende Zahlen und ein erster Schritt für den nächsten Arbeitstag. Er spricht auf Deutsch und Englisch vor Führungskreisen, HR-Organisationen, Vorständen und auf Strategietagen.

Themenauswahl

  • Wer führt, wenn die Maschine arbeitet?
  • The Task Architect: Aufgaben statt Stellen
  • KI ist Kultur
  • Einfach machen: vom KI-Piloten in den Alltag
  • HR als Architekt der KI-Organisation