Katja Suding

Stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende (2015-2021), Expertin zu Digitaler Bildung

Katja Suding

Stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende (2015-2021), Expertin zu Digitaler Bildung

Katja Suding ist von 2017 bis 2021 stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion. Zuvor fungiert sie sechs Jahre lang als Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. 2021 zieht sie sich nach einer steilen politischen Karriere aus der Politik zurück. Geboren 1975 in Vechta studiert Katja Suding Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik in Münster. Anschließend arbeitet sie als Kommunikationsberaterin in Hamburg. 2006 tritt sie in die FDP ein und arbeitet in verschiedenen Gremien mit. Als Spitzenkandidatin der Hamburger FDP führt sie die Partei 2011 zurück ins Landesparlament. Vier Jahre später schafft sie erneut den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft, die erste erfolgreiche Wahl seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag 2013. 2015 wird Katja Suding zu einer der drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden ihrer Partei gewählt und im Jahr darauf wird sie zur Spitzenkandidatin der Hamburger FDP-Landesliste für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Bei der Bundestagswahl gelingt ihr der Einzug in den 19. Deutschen Bundestag, dem sie bis 2021 angehört. Als Fraktions-Vize verantwortet sie die Themen Bildung & Forschung, Familie, Senioren, Frauen & Jugend sowie Kultur & Medien. Außerdem ist sie stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe. Ihr Herzensthema als Politikerin ist die digitale Bildung, für die sie sich stets – und besonders während der Corona-Pandemie – stark macht. 2021 beginnt für sie ein neues Kapitel: Katja Suding verabschiedet sich von der Politik, ist als Autorin und Beraterin tätig und hat einige Beiratsmandate inne. Auch nach ihrem Abschied bleibe sie ein politischer Mensch, sagt Katja Suding über sich. Die Themen, für die sie sich während ihrer Zeit als Politikerin stark gemacht hat, bleiben auch weiterhin ihre Herzensthemen.

Über Katja Suding

Katja Suding ist von 2017 bis 2021 stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion. Zuvor fungiert sie sechs Jahre lang als Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. 2021 zieht sie sich nach einer steilen politischen Karriere aus der Politik zurück.

Geboren 1975 in Vechta studiert Katja Suding Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik in Münster. Anschließend arbeitet sie als Kommunikationsberaterin in Hamburg. 2006 tritt sie in die FDP ein und arbeitet in verschiedenen Gremien mit. Als Spitzenkandidatin der Hamburger FDP führt sie die Partei 2011 zurück ins Landesparlament. Vier Jahre später schafft sie erneut den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft, die erste erfolgreiche Wahl seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag 2013.

2015 wird Katja Suding zu einer der drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden ihrer Partei gewählt und im Jahr darauf wird sie zur Spitzenkandidatin der Hamburger FDP-Landesliste für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Bei der Bundestagswahl gelingt ihr der Einzug in den 19. Deutschen Bundestag, dem sie bis 2021 angehört. Als Fraktions-Vize verantwortet sie die Themen Bildung & Forschung, Familie, Senioren, Frauen & Jugend sowie Kultur & Medien. Außerdem ist sie stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe. Ihr Herzensthema als Politikerin ist die digitale Bildung, für die sie sich stets – und besonders während der Corona-Pandemie – stark macht.

2021 beginnt für sie ein neues Kapitel: Katja Suding verabschiedet sich von der Politik, ist als Autorin und Beraterin tätig und hat einige Beiratsmandate inne. Auch nach ihrem Abschied bleibe sie ein politischer Mensch, sagt Katja Suding über sich. Die Themen, für die sie sich während ihrer Zeit als Politikerin stark gemacht hat, bleiben auch weiterhin ihre Herzensthemen.

Themenauswahl

  • (Digitale) Bildung
  • Persönliche Transformation & beruflicher Neuanfang
  • Blick hinter die Kulissen von politischen Parteien, politischer Arbeit & Parlamenten