3. November 2026 - Lesezeit: 1 Minute

Wie geht es weiter nach den US-Midterms?

Die Zwischenwahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die amtierende US-Regierung und das Wahlergebnis reicht über die Innenpolitik hinaus: Entscheidungen zu Handel, Sicherheit und Außenpolitik betreffen auch Europa und deutsche Unternehmen.

Wie geht es weiter nach den US-Midterms?

Das Ergebnis wird wichtige Hinweise auf die politische Stimmung in den USA geben und kann Folgen für die transatlantischen Beziehungen, die Sicherheits- und Außenpolitik sowie die Märkte haben.

Perspektiven auf die USA nach der Wahl

Die Redner des London Speaker Bureau beleuchten die möglichen Folgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln:

  • Josef Braml ist USA-Experte und Generalsekretär der Deutschen Gruppe der Trilateralen Kommission; er ordnet die US-Politik und ihre Folgen für Europa ein.
  • Pippa Malmgren ist Ökonomin, Technologieunternehmerin und ehemalige Beraterin von US-Präsident George W. Bush; sie verbindet Geopolitik, Technologie und Märkte.
  • Emily Haber, ehemalige deutsche Botschafterin in den USA, bringt langjährige diplomatische Erfahrung und einen transatlantischen Blick auf die Entwicklungen mit.
  • Metin Hakverdi ist Bundestagsabgeordneter und Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit.
  • Christian Mölling ist Sicherheits- und Verteidigungsexperte und analysiert, was politische Veränderungen in den USA für Europas Sicherheit bedeuten können.

Ihre Analysen helfen, die Folgen der US-Midterms einzuordnen: für die amerikanische Politik, die transatlantischen Beziehungen und Unternehmen, die von Entscheidungen in Washington betroffen sind. Entdecken Sie die Perspektiven unserer Redner zu den USA und zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen.

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