Richard Reed gehört zu den Unternehmern, die mit einer einfachen Idee einen ganzen Markt ins Rollen gebracht haben. Gemeinsam mit seinen Studienfreunden Adam Balon und Jon Wright gründete er Innocent Drinks, ein Unternehmen, das aus ersten Rezeptversuchen in einer kleinen Küche hervorging und sich innerhalb weniger Jahre zu einer bekannten Marke für Smoothies, Kindersäfte und pflanzliche Mahlzeiten entwickelte. Nach dem ersten erfolgreichen Testlauf an einem Festivalstand statt, an dem die drei Gründer ihre Produkte verkauften, beschlossen sie ihre Jobs aufzugeben und sich ihrem neuen Unternehmen zu widmen. Dank Beharrlichkeit und klugen Entscheidungen konnten sie den Unternehmer Maurice Pinto als ersten Investor gewinnen und das Innocent-Team wuchs Mitte der 2000er Jahre auf fast hundert Mitarbeiter und die Produkte waren in mehreren tausend Geschäften in ganz Europa erhältlich. 2009 beteiligte sich Coca-Cola, 2013 verkauften die Gründer ihre letzten Anteile. Reed blieb auch nach seinem Ausstieg eng mit der Gründerszene verbunden. Mit JamJar Investments gründete er gemeinsam mit seinen früheren Innocent-Partnern einen Fonds, der jungen Unternehmen den Start erleichtert und Wachstum ermöglicht. Seine Arbeit zeigt, wie eng Produkt, Marke und Unternehmenskultur miteinander verknüpft sind und wie entscheidend es ist, ein Unternehmen durch unklare und herausfordernde Phasen zu führen, ohne die eigene Linie zu verlieren. Richard Reed studierte in Cambridge und sammelte bereits als Schüler unternehmerische Erfahrung, als er einen kleinen Gartenservice gründete. Seine Geschichte zeigt, wie aus konsequenter Arbeit, klarem Denken und einer Portion Gelassenheit nachhaltiges Wachstum entstehen kann. In seinen Vorträgen spricht Reed darüber, wie sich aus einer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell formen lässt, welche Rolle Mut und Timing spielen und warum eine stimmige Kultur oft mehr bewirkt als große Worte. Seine Perspektiven sind nah an der Praxis: von den ersten unternehmerischen Schritten bis zu Entscheidungen, die eine Marke europaweit prägen können.
Richard Reed
Mitbegründer von innocent - der No.1 Smoothie-Marke in Europa
Richard Reed
Mitbegründer von innocent - der No.1 Smoothie-Marke in EuropaÜber Richard Reed
Richard Reed gehört zu den Unternehmern, die mit einer einfachen Idee einen ganzen Markt ins Rollen gebracht haben.Gemeinsam mit seinen Studienfreunden Adam Balon und Jon Wright gründete er Innocent Drinks, ein Unternehmen, das aus ersten Rezeptversuchen in einer kleinen Küche hervorging und sich innerhalb weniger Jahre zu einer bekannten Marke für Smoothies, Kindersäfte und pflanzliche Mahlzeiten entwickelte. Nach dem ersten erfolgreichen Testlauf an einem Festivalstand statt, an dem die drei Gründer ihre Produkte verkauften, beschlossen sie ihre Jobs aufzugeben und sich ihrem neuen Unternehmen zu widmen. Dank Beharrlichkeit und klugen Entscheidungen konnten sie den Unternehmer Maurice Pinto als ersten Investor gewinnen und das Innocent-Team wuchs Mitte der 2000er Jahre auf fast hundert Mitarbeiter und die Produkte waren in mehreren tausend Geschäften in ganz Europa erhältlich. 2009 beteiligte sich Coca-Cola, 2013 verkauften die Gründer ihre letzten Anteile.
Reed blieb auch nach seinem Ausstieg eng mit der Gründerszene verbunden. Mit JamJar Investments gründete er gemeinsam mit seinen früheren Innocent-Partnern einen Fonds, der jungen Unternehmen den Start erleichtert und Wachstum ermöglicht. Seine Arbeit zeigt, wie eng Produkt, Marke und Unternehmenskultur miteinander verknüpft sind und wie entscheidend es ist, ein Unternehmen durch unklare und herausfordernde Phasen zu führen, ohne die eigene Linie zu verlieren.
Richard Reed studierte in Cambridge und sammelte bereits als Schüler unternehmerische Erfahrung, als er einen kleinen Gartenservice gründete. Seine Geschichte zeigt, wie aus konsequenter Arbeit, klarem Denken und einer Portion Gelassenheit nachhaltiges Wachstum entstehen kann.
In seinen Vorträgen spricht Reed darüber, wie sich aus einer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell formen lässt, welche Rolle Mut und Timing spielen und warum eine stimmige Kultur oft mehr bewirkt als große Worte. Seine Perspektiven sind nah an der Praxis: von den ersten unternehmerischen Schritten bis zu Entscheidungen, die eine Marke europaweit prägen können.
In den Medien
- Die Süddeutsche Zeitung über Richard Reed
Nachdem Richard Reed mit Smoothies der Marke Innocent den Zeitgeist zu Geld machte, hat er nun in einem Buch die Lebensweisheiten von Prominenten gesammelt. Mit der Frage, was sein Ratschlag wäre, wenn er nur einen einzigen weitergeben könne, bringt ihn die Süddeutsche Zeitung allerdings ins Straucheln. Lesen Sie hier den gesamten SZ-Artikel über Richard Reed und seine Karriere als Smoothie-Unternehmer.
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