Jörg Wuttke

Generalbevollmächtigter der BASF China (bis 2024), Präsident der Europäischen Handelskammer in China (bis 2023)

Jörg Wuttke

Generalbevollmächtigter der BASF China (bis 2024), Präsident der Europäischen Handelskammer in China (bis 2023)

Jörg Wuttke war rund drei Jahrzehnte die Stimme der europäischen Wirtschaft in China und prägte in dieser Zeit Chinas Bild im Westen so stark wie sonst kaum jemand. Sein Einfluss und seine Expertise werden in Berlin und Brüssel gleichermaßen geschätzt. Wuttke lebte mehr als drei Jahrzehnte in China und „Mister Europe“ ist dort bis in die höchsten Parteigremien bestens vernetzt. Jörg Wuttke war Vizepräsident und Chief Representative der BASF China mit Sitz in Peking. Seit seinem Eintritt bei BASF im Jahr 1997 war er dafür verantwortlich, die Investitionsstrategien des Unternehmens für China, die Verhandlung von Großprojekten und die Regierungsbeziehungen zu steuern. Vor seinem Eintritt bei BASF war Jörg Wuttke elf Jahre lang bei ABB an der Entwicklung und Finanzierung großer Projekte in China, Südostasien, Afrika und Russland beteiligt. Seit 2024 ist er Partner von Dentons Global Advisors Albright Stonebridge Group in Washington. Bekannt und einflussreich wurde Wuttke jedoch durch sein Ehrenamt als mehrmaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in China, deren Mitgründer er ist. Er hatte das Amt von 2007 bis 2010 inne sowie von 2014 bis 2017 und erneut von 2019 bis zum Mai 2023. Von 2001 bis 2004 war Jörg Wuttke außerdem Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in China und von 2011 bis Januar 2020 war er Vorsitzender der BIAC China Task Force des Business and Industry Advisory Committee der OECD (BIAC), einem in Paris ansässigen Gremium großer Wirtschaftsverbände, das Lobbyarbeit bei der OECD betreibt. Seit Gründung des Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin ist er Mitglied des Beirats von Deutschlands führendem Think Tank für China. Von 2013 bis 2016 und erneut von 2019 ab ist Jörg Wuttke stellvertretender Vorsitzender des CPCIF International Cooperation Committee, das multinationale Unternehmen im chinesischen Chemieverband vertritt. Für seine Verdienste erhielt Jörg Wuttke zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2011 den Leopold-II.-Orden vom belgischen König Albert II., 2018 den Chevalier de la Légion d'Honneur vom französischen Präsidenten Macron und im selben Jahr den Orden des Sterns von Italien vom italienischen Präsidenten Mattarella sowie den Bundesverdienstorden durch Bundespräsident Steinmeier. Er verfasst regelmäßig Beiträge für den Schweizer Finanzblog The Market und ist ein geschätzter Interviewpartner in internationalen Medien wie dem Wall Street Journal, der South China Morning Post, CNN oder dem ZDF. Als Keynote Speaker wird er für seine klaren Worte und sein beispielloses Fachwissen geschätzt.

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Über Jörg Wuttke

Jörg Wuttke war rund drei Jahrzehnte die Stimme der europäischen Wirtschaft in China und prägte in dieser Zeit Chinas Bild im Westen so stark wie sonst kaum jemand. Sein Einfluss und seine Expertise werden in Berlin und Brüssel gleichermaßen geschätzt. Wuttke lebte mehr als drei Jahrzehnte in China und „Mister Europe“ ist dort bis in die höchsten Parteigremien bestens vernetzt.

Jörg Wuttke war Vizepräsident und Chief Representative der BASF China mit Sitz in Peking. Seit seinem Eintritt bei BASF im Jahr 1997 war er dafür verantwortlich, die Investitionsstrategien des Unternehmens für China, die Verhandlung von Großprojekten und die Regierungsbeziehungen zu steuern. Vor seinem Eintritt bei BASF war Jörg Wuttke elf Jahre lang bei ABB an der Entwicklung und Finanzierung großer Projekte in China, Südostasien, Afrika und Russland beteiligt. Seit 2024 ist er Partner von Dentons Global Advisors Albright Stonebridge Group in Washington.

Bekannt und einflussreich wurde Wuttke jedoch durch sein Ehrenamt als mehrmaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in China, deren Mitgründer er ist. Er hatte das Amt von 2007 bis 2010 inne sowie von 2014 bis 2017 und erneut von 2019 bis zum Mai 2023. Von 2001 bis 2004 war Jörg Wuttke außerdem Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in China und von 2011 bis Januar 2020 war er Vorsitzender der BIAC China Task Force des Business and Industry Advisory Committee der OECD (BIAC), einem in Paris ansässigen Gremium großer Wirtschaftsverbände, das Lobbyarbeit bei der OECD betreibt. Seit Gründung des Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin ist er Mitglied des Beirats von Deutschlands führendem Think Tank für China. Von 2013 bis 2016 und erneut von 2019 ab ist Jörg Wuttke stellvertretender Vorsitzender des CPCIF International Cooperation Committee, das multinationale Unternehmen im chinesischen Chemieverband vertritt.

Für seine Verdienste erhielt Jörg Wuttke zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2011 den Leopold-II.-Orden vom belgischen König Albert II., 2018 den Chevalier de la Légion d'Honneur vom französischen Präsidenten Macron und im selben Jahr den Orden des Sterns von Italien vom italienischen Präsidenten Mattarella sowie den Bundesverdienstorden durch Bundespräsident Steinmeier.

Er verfasst regelmäßig Beiträge für den Schweizer Finanzblog The Market und ist ein geschätzter Interviewpartner in internationalen Medien wie dem Wall Street Journal, der South China Morning Post, CNN oder dem ZDF. Als Keynote Speaker wird er für seine klaren Worte und sein beispielloses Fachwissen geschätzt.

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