Shelly Kupferberg

Moderatorin und Journalistin

Shelly Kupferberg

Moderatorin und Journalistin

Shelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 30 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und diverse Live-Sendungen für die ARD, darunter für Deutschlandfunk Kultur und radiodrei vom rbb. Geboren in Tel Aviv, wuchs Shelly Kupferberg in West-Berlin auf. An der FU Berlin studierte sie Publizistik und Theaterwissenschaften, später kamen noch Musik- und Politikwissenschaften hinzu. Schon während des Studiums begann sie als Journalistin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu arbeiten. Seit 1995 ist sie als Moderatorin und Autorin bei verschiedenen Hörfunksendern der ARD tätig. Als Moderatorin ist sie auch mit diversen internationalen Schriftstellern auf Bühnen in ganz Deutschland sowie auf Festivals zu erleben. Für das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin moderierte sie einen „Symphonic Mob“ unter der Leitung des Dirigenten Kent Nagano und an der Deutschen Oper Berlin präsentierte Shelly Kupferberg regelmäßig die „Opera Lounge“. Von 1997 bis 2000 übernahm sie die Leitung des künstlerischen Betriebsbüros der Jüdischen Kulturtage Berlin sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Festival. 2022 erschien ihr literarisches Debüt „Isidor“ bei Diogenes und wurde ein SPIEGEL-Bestseller. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Eine Adaption ist seit Februar 2026 in der Regie von Philipp Stölzl am Wiener Burg-Theater zu sehen. Ihr Roman „Stunden wie Tage“ (Diogenes) erschien im März 2026. Neben ihren regelmäßigen Live-Radiosendungen moderiert sie zahlreiche Lesungen und Tagungen, Filmvorführungen, sowie hochkarätige Veranstaltungen für unterschiedliche Stiftungen, Ministerien, Kultureinrichtungen und Festivals. Ihre thematischen Schwerpunkte sind neben der Kultur auch Themen, wie Bildung, Kulturvermittlung, Zivilgesellschaft, Demokratie und Partizipation, Diskriminierungs- sowie Migrationsthemen.

Über Shelly Kupferberg

Shelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 30 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und diverse Live-Sendungen für die ARD, darunter für Deutschlandfunk Kultur und radiodrei vom rbb.

Geboren in Tel Aviv, wuchs Shelly Kupferberg in West-Berlin auf. An der FU Berlin studierte sie Publizistik und Theaterwissenschaften, später kamen noch Musik- und Politikwissenschaften hinzu.

Schon während des Studiums begann sie als Journalistin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu arbeiten. Seit 1995 ist sie als Moderatorin und Autorin bei verschiedenen Hörfunksendern der ARD tätig. Als Moderatorin ist sie auch mit diversen internationalen Schriftstellern auf Bühnen in ganz Deutschland sowie auf Festivals zu erleben. Für das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin moderierte sie einen „Symphonic Mob“ unter der Leitung des Dirigenten Kent Nagano und an der Deutschen Oper Berlin präsentierte Shelly Kupferberg regelmäßig die „Opera Lounge“. Von 1997 bis 2000 übernahm sie die Leitung des künstlerischen Betriebsbüros der Jüdischen Kulturtage Berlin sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Festival.

2022 erschien ihr literarisches Debüt „Isidor“ bei Diogenes und wurde ein SPIEGEL-Bestseller. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Eine Adaption ist seit Februar 2026 in der Regie von Philipp Stölzl am Wiener Burg-Theater zu sehen. Ihr Roman „Stunden wie Tage“ (Diogenes) erschien im März 2026.

Neben ihren regelmäßigen Live-Radiosendungen moderiert sie zahlreiche Lesungen und Tagungen, Filmvorführungen, sowie hochkarätige Veranstaltungen für unterschiedliche Stiftungen, Ministerien, Kultureinrichtungen und Festivals.

Ihre thematischen Schwerpunkte sind neben der Kultur auch Themen, wie Bildung, Kulturvermittlung, Zivilgesellschaft, Demokratie und Partizipation, Diskriminierungs- sowie Migrationsthemen.

Veröffentlichungen

  • Stunden wie Tage, 2026
  • Isidor, 2022