Annegret Kramp-Karrenbauer gehört zu den prägenden politischen Persönlichkeiten der vergangenen Jahre in Deutschland. Von 2019 bis 2021 war sie Bundesministerin der Verteidigung und seit dem 1. Januar 2026 ist sie Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ihr politischer Weg ist eng mit dem Saarland verbunden, wo sie über viele Jahre hinweg eine der einflussreichsten Politikerinnen der Landespolitik war. Sieben Jahre lang führte sie das Bundesland als Ministerpräsidentin und prägte in dieser Zeit maßgeblich dessen politische Ausrichtung. In ihre Amtszeit als Bundesverteidigungsministerin fiellen der Krieg in Afghanistan und der Rückzug der Truppen sowie der Ukraine-Konflikt. National verhandelte Kramp-Karrenbauer erfolgreich die Steigerung des Verteidigungsetats. International setzte sich für eine Stärkung der militärischen Fähigkeiten der europäischen Nato-Länder ein und sprach sich für eine härtere Gangart der Nato im Streit mit Russland aus. Annegret Kramp-Karrenbauer war als Ministerin äußerst beliebt und respektiert. Geboren 1962 in Völklingen, studierte Kramp-Karrenbauer Rechts- und Politikwissenschaften in Trier und Saarbrücken. Bereits 1981 trat sie der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und der Frauen Union bei. Nach dem Studium übernahm sie unterschiedliche Funktionen innerhalb der Partei und der Landtagsfraktion, bevor sie 1999 in den Saarländischen Landtag einzog. Dort übernahm sie ab dem Jahr 2000 Regierungsverantwortung, zunächst als Ministerin für Inneres und Sport. In diesem Amt setzte sie bundesweit ein Zeichen, als erste Frau überhaupt an der Spitze eines Innenministeriums. Es folgten weitere zentrale Ressorts, darunter Bildung, Arbeit und Soziales sowie Justiz. 2011 wurde sie zur Ministerpräsidentin des Saarlandes gewählt und behielt dieses Amt über zwei Legislaturperioden hinweg. Parallel dazu verantwortete sie zeitweise auch den Bereich Wissenschaft und Forschung. Auch innerhalb ihrer Partei hatte Annegret Kramp-Karrenbauer verschiedene Führungsrollen inne. Sie war Generalsekretärin und später als Parteivorsitzende. Nach der Bundestagswahl 2021 zog sich Annegret Kramp-Karrenbauer aus der Bundespolitik zurück und verzichtete auf ihr Mandat. Als Rednerin überzeugt Annegret Kramp-Karrenbauer durch fachliche Kompetenz, klare Haltung und einen reichen Erfahrungsschatz in Geopolitik und internationalen Beziehungen, der ihr eine Einschätzung in vielen unterschiedlichen Bereichen ermöglicht. Ihre Vorträge sind geprägt von analytischer Klarheit, sicherheitspolitischer Expertise und einem realistischen Blick auf internationale Zusammenhänge.
Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bundesverteidigungsministerin (2019-2021), Ministerpräsidentin Saarland (2011-2018)
Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bundesverteidigungsministerin (2019-2021), Ministerpräsidentin Saarland (2011-2018)Über Annegret Kramp-Karrenbauer
Annegret Kramp-Karrenbauer gehört zu den prägenden politischen Persönlichkeiten der vergangenen Jahre in Deutschland. Von 2019 bis 2021 war sie Bundesministerin der Verteidigung und seit dem 1. Januar 2026 ist sie Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung.Ihr politischer Weg ist eng mit dem Saarland verbunden, wo sie über viele Jahre hinweg eine der einflussreichsten Politikerinnen der Landespolitik war. Sieben Jahre lang führte sie das Bundesland als Ministerpräsidentin und prägte in dieser Zeit maßgeblich dessen politische Ausrichtung. In ihre Amtszeit als Bundesverteidigungsministerin fiellen der Krieg in Afghanistan und der Rückzug der Truppen sowie der Ukraine-Konflikt. National verhandelte Kramp-Karrenbauer erfolgreich die Steigerung des Verteidigungsetats. International setzte sich für eine Stärkung der militärischen Fähigkeiten der europäischen Nato-Länder ein und sprach sich für eine härtere Gangart der Nato im Streit mit Russland aus. Annegret Kramp-Karrenbauer war als Ministerin äußerst beliebt und respektiert.
Geboren 1962 in Völklingen, studierte Kramp-Karrenbauer Rechts- und Politikwissenschaften in Trier und Saarbrücken. Bereits 1981 trat sie der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und der Frauen Union bei. Nach dem Studium übernahm sie unterschiedliche Funktionen innerhalb der Partei und der Landtagsfraktion, bevor sie 1999 in den Saarländischen Landtag einzog. Dort übernahm sie ab dem Jahr 2000 Regierungsverantwortung, zunächst als Ministerin für Inneres und Sport. In diesem Amt setzte sie bundesweit ein Zeichen, als erste Frau überhaupt an der Spitze eines Innenministeriums. Es folgten weitere zentrale Ressorts, darunter Bildung, Arbeit und Soziales sowie Justiz. 2011 wurde sie zur Ministerpräsidentin des Saarlandes gewählt und behielt dieses Amt über zwei Legislaturperioden hinweg. Parallel dazu verantwortete sie zeitweise auch den Bereich Wissenschaft und Forschung.
Auch innerhalb ihrer Partei hatte Annegret Kramp-Karrenbauer verschiedene Führungsrollen inne. Sie war Generalsekretärin und später als Parteivorsitzende. Nach der Bundestagswahl 2021 zog sich Annegret Kramp-Karrenbauer aus der Bundespolitik zurück und verzichtete auf ihr Mandat.
Als Rednerin überzeugt Annegret Kramp-Karrenbauer durch fachliche Kompetenz, klare Haltung und einen reichen Erfahrungsschatz in Geopolitik und internationalen Beziehungen, der ihr eine Einschätzung in vielen unterschiedlichen Bereichen ermöglicht. Ihre Vorträge sind geprägt von analytischer Klarheit, sicherheitspolitischer Expertise und einem realistischen Blick auf internationale Zusammenhänge.
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