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John Bruton

Botschafter der Europäischen Union in den Vereinigten Staaten (2004-2009)
Ministerpräsident der Republik Irland (1994 - 1997)



Kategorie

Politik & Wirtschaft

Themen

Euro
Europa
Finanzmärkte
Ökonomie

Sprachen

englisch



John Bruton ist ehemaliger irischer Premierminister (Taoiseach). Während seiner Amtszeit verwandelte sich die irische Wirtschaft in den "Keltischen Tiger" - eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt im Jahr 1997.

1969, im Alter von 22 Jahren, wird John Bruton als Mitglied der Fine Gael Partei erstmals in das irische Parlament ("Dáil Éireann") gewählt. 1990 wird er Parteivorsitzender und führt die Partei 1994 in die Regierung. Von 1981 bis 1982 und von 1986 bis 1987 ist er irischer Finanzminister, von 1982 bis 1983 Minister für Industrie und Energie und von 1983 bis 1986 Minister für Handel, Gewerbe und Tourismus.

Als Premierminister von 1994 bis 1997 ist John Bruton stark in den nordirischen Friedensprozess involviert, der 1998 zum Karfreitagsabkommen führt. Während seiner Amtszeit leitet er 1996 auch eine erfolgreiche irische EU-Ratspräsidentschaft in deren Rahmen der Stabilitäts- und Wachstumspakt geschlossen wird. Am 11. September 1996 hält er als EU-Ratspräsident eine Rede vor dem US-Kongress und vertritt als solcher die EU bei Gipfeltreffen mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und mit den Premierministern von Kanada, Japan, China und Korea. 2004 zieht er sich aus der irischen Politik zurück und ist bis 2009 Botschafter der Europäischen Union in den Vereinigten Staaten.

Er besitzt die Ehrendoktorwürde der Memorial University of Newfoundland und der National University of Ireland. John Bruton ist Mitglied der Vorstände von Ingersoll Rand, des Irish Diaspora Loan Origination Fund, des in Irland ansässigen Fonds von PIMCO, des Irish Institute for International and European Affairs und des Centre for European Policy Studies.

Themenauswahl

  • EU-US Beziehungen
  • Europas globale Rolle
  • Die Zukunft des Euro
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