Sander Tordoir

Chief Economist, Centre for European Reform

Sander Tordoir

Chief Economist, Centre for European Reform

Sander Tordoir ist Chief Economist beim Centre for European Reform. Er beschäftigt sich mit den zentralen Fragen der europäischen Wirtschaftsordnung, von der Geld- und Fiskalpolitik der Eurozone über die institutionelle Architektur der Europäischen Währungsunion bis hin zur Rolle Deutschlands in der Europäischen Union. Sander gehört zur jungen Generation von Europa-Experten, die wirtschaftspolitische Analyse mit praktischer Erfahrung in internationalen Institutionen verbinden. Für das Centre for European Reform (CER) analysiert Sander Tordoir die wirtschaftspolitischen Herausforderungen Europas und entwickelt Vorschläge für eine stabilere und handlungsfähigere europäische Wirtschaftsordnung. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie makroökonomische Steuerung in der Eurozone, europäische Industrie- und Handelspolitik sowie Fragen der Integration des europäischen Binnenmarkts. Sander Tordoir studierte am Amsterdam University College sowie an der Columbia University in New York, wo er als Fulbright-Stipendiat gefördert wurde. Anschließend war er Ökonom in der Abteilung für EU-Institutionen und internationale Foren der Europäischen Zentralbank, wo er sich intensiv mit der wirtschaftspolitischen Reaktion der Europäischen Union auf die Covid-19-Pandemie, mit Fragen der europäischen Wirtschafts- und Fiskalpolitik sowie mit institutionellen Entwicklungen wie der Bankenunion oder der Reform des Europäischen Stabilitätsmechanismus beschäftigte. Bei der Europäischen Zentralbank war er anschließend unter anderem als Berater des EZB-Vertreters beim Internationalen Währungsfonds tätig. Dort befasste er sich mit der wirtschaftspolitischen Überwachung der Eurozone sowie mit Fragen der Staatsverschuldung. Bevor er ans CER wechselte, sammelte er darüber hinaus Erfahrungen in weiteren internationalen Organisationen und staatlichen Institutionen. So war er Berater bei der Weltbank und abgeordneter Experte im deutschen Bundesministerium der Finanzen. Beiträge und Einschätzungen von Sander Tordoir werden unter anderem von Medien wie der Financial Times, The Economist, Bloomberg, Politico, The New York Times und The New Statesman aufgegriffen. Zudem hat er seine Analysen vor dem Europäischen Parlament vorgestellt. Für seine wirtschaftspolitische Expertise wurde er im Jahr 2025 vom Capital Magazin in die Liste „Top 40 unter 40“ aufgenommen.

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Über Sander Tordoir

Sander Tordoir ist Chief Economist beim Centre for European Reform. Er beschäftigt sich mit den zentralen Fragen der europäischen Wirtschaftsordnung, von der Geld- und Fiskalpolitik der Eurozone über die institutionelle Architektur der Europäischen Währungsunion bis hin zur Rolle Deutschlands in der Europäischen Union. Sander gehört zur jungen Generation von Europa-Experten, die wirtschaftspolitische Analyse mit praktischer Erfahrung in internationalen Institutionen verbinden.

Für das Centre for European Reform (CER) analysiert Sander Tordoir die wirtschaftspolitischen Herausforderungen Europas und entwickelt Vorschläge für eine stabilere und handlungsfähigere europäische Wirtschaftsordnung. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie makroökonomische Steuerung in der Eurozone, europäische Industrie- und Handelspolitik sowie Fragen der Integration des europäischen Binnenmarkts.

Sander Tordoir studierte am Amsterdam University College sowie an der Columbia University in New York, wo er als Fulbright-Stipendiat gefördert wurde. Anschließend war er Ökonom in der Abteilung für EU-Institutionen und internationale Foren der Europäischen Zentralbank, wo er sich intensiv mit der wirtschaftspolitischen Reaktion der Europäischen Union auf die Covid-19-Pandemie, mit Fragen der europäischen Wirtschafts- und Fiskalpolitik sowie mit institutionellen Entwicklungen wie der Bankenunion oder der Reform des Europäischen Stabilitätsmechanismus beschäftigte. Bei der Europäischen Zentralbank war er anschließend unter anderem als Berater des EZB-Vertreters beim Internationalen Währungsfonds tätig. Dort befasste er sich mit der wirtschaftspolitischen Überwachung der Eurozone sowie mit Fragen der Staatsverschuldung. Bevor er ans CER wechselte, sammelte er darüber hinaus Erfahrungen in weiteren internationalen Organisationen und staatlichen Institutionen. So war er Berater bei der Weltbank und abgeordneter Experte im deutschen Bundesministerium der Finanzen.

Beiträge und Einschätzungen von Sander Tordoir werden unter anderem von Medien wie der Financial Times, The Economist, Bloomberg, Politico, The New York Times und The New Statesman aufgegriffen. Zudem hat er seine Analysen vor dem Europäischen Parlament vorgestellt. Für seine wirtschaftspolitische Expertise wurde er im Jahr 2025 vom Capital Magazin in die Liste „Top 40 unter 40“ aufgenommen.


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